Kameratechnologie

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Verlassen Sie sich auf unsere Erfahrung.

Was Sie sehen ist nur so gut wie die Technik, die Ihnen zur Verfügung steht. Um den gestiegenen Anforderungen nach qualitativ hochwertigen und aussagekräftigen Bildern gerecht zu werden, verfügen CCD-Kameras von Panasonic neben einer hervorragenden optischen Qualität über einzigartige Technologien, die im Ergebnis für überragende Bilder sorgen.

Als Kernelement eines umfassenden Überwachungs-Systems ist die Wahl der richtigen Kamera von höchster Bedeutung. Die Entscheidung für Kameras von Panasonic fällt leicht: Denn neben einer selbstverständlich hervorragenden Auflösung und einer hohen Lichtempfindlichkeit bieten sie eine maximale technische Zuverlässigkeit, zusätzlich integrierte Sonderfunktionen und neueste Bildverbesserungstechnologien. Auf den folgenden Seiten möchten wir Ihnen die wichtigsten Features kurz vorstellen.

Black Stretch-Technologie

Personen und Objekte vor dunklem Hintergrund werden bei konventionellen Kameras unterbelichtet dargestellt. Die neu entwickelte Black-Stretch-Technologie als Teil des neues Digital-Signalprozessors reagiert wie das menschliche Auge, indem sie die Helligkeit dunkler Bereiche automatisch anhebt. Die Black-Stretch-Technologie bewertet also die Helligkeit einer Szene und passt die Graduationskurve für diese Bereiche in Echtzeit an. Gleichzeitig wird die Sättigung dunkler Farben reduziert. Ergebnis: siehe Bild 2. So entstehen Bilder mit absolut homogener Helligheitsverteilung.

Auto Back Fokus (ABF)

Die Auto Back Focus-Technologie macht Schluss mit dem Phänomen unscharfer Bilder beim Umschalten zwischen S/W- und Farbbildern. Die bisher in solchen Fällen notwendige manuelle Justierung der Linse an der Kamera entfällt. Beim ABF steuert ein neu entwickeltes, kugelgelagertes System das Auflagemaß durch Verändern der CCD-Position. Die präzise Fokussierung erfolgt ganz automatisch und erspart damit kostenintensive IR-Objektive sowie Einstell- und Wartungsarbeiten.

Anti-Beschlag-Funktion

Beim Einsatz von Vandalismus-resistenten Kameras in Umgebungen mit hoher Luftfeuchtigkeit beschlägt die Kuppel häufig durch Kondensation. Wirksame Abhilfe schafft hier die neue Anti-Beschlag-Technologie in den Kameras der WV-CW480-Serie. Sie nutzt dafür das Verfahren der Elektrolyse. Über einen Sensor wird der Feuchtigkeitsgehalt innerhalb der Kamera festgestellt und mittels der integrierten Entfeuchtungseinheit auf chemischem Weg eliminiert. Das Ergebnis: Deutlich verringerte Kondensationseffekte - selbst bei schnellen Temperaturwechseln - und klare Aufnahmen in jeder Situation.

Bewegungsmelder

Die digitale Signalverarbeitung der Panasonic-Kameras ermöglicht die Erkennung von Bewegungen im Videobild. In einem 48-Zonen-Raster können Alarm-Schaltflächen definiert werden. Durch die Erkennung einer Bewegung innerhalb dieser Flächen wird ein Alarm ausgelöst. Dabei wird nicht nur die Helligkeitsänderung innerhalb der Fläche berücksichtigt, sondern auch die zeitliche Verknüpfung der einzelnen Bildfolgen. In den Super-D-Kamera-Modellen erfolgt die Signalauswertung in einem feineren Raster (48 x 4). Der Bewegungsmelder ist für die Innenraumüberwachung geeignet.

Multiplexansteuerung

Multiplex-System

Neben dem Videosignal von der Kamera wird ein Steuersignal z.B. für eine Dome-Kamera oder ein Audiosignal bidirektional auf einem einzelnen Koaxkabel gesendet. Durch beide Verfahren kann somit der Verkabelungsaufwand eines Überwachungssystems stark reduziert werden.

Blendensteuerung

  • ELC: Die unterschiedlichen Beleuchtungsstärken werden direkt durch den CCD-Chip ausgeregelt. Die "Belichtungszeit" der einzelnen Videobilder wird dabei z.B. zwischen 1/50 und 1/10.000 Sek. geregelt.
  • DC: Eine gleichspannungsgesteuerte, mechanische Blende im Objektiv übernimmt die Regelung der Beleuchtungsstärke, die an den CCD-Chip gelangt. Eine entsprechende Betriebsspannung wird von der Kamera bereitgestellt. Vorteil ist die größere Schärfentiefe der Videobilder.
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